Bis zum Abwinken…

… schön. Das ist mein Prädikat für die Macher, die Strecke, den Rhein Ahr Marsch 2018!

Ich bin immer noch begeistert von dieser Orga und der Strecke. Doch eins nach dem Anderen.

Kein Spaziergang das ist! 650 Aktive machen sich am Freitagabend in Rheinbach beim Rhein-Ahr-Marsch auf den 100 Kilometer langen Weg. Zum zweiten Mal hat der Good Walking Club als Ausrichter am 6. und 7. Juli zum Rhein-Ahr-Marsch für leistungsstarke Sportwanderer, Langstreckenwanderer und Marschierer eingeladen. Und sie sind alle gekommen. Aus Deutschland, den Beneluxstaaten, Großbritannien, Frankreichund wer weiss noch von wo …

Start und Ziel für den 100 Kilometer langen Marsch ist im Freizeitpark-Stadion an der Münstereifeler Straße. Die Strecke führt zunächst durch den Kottenforst über Villiprott und Pech nach Plittersdorf. Von dort geht es in der Nacht entlang des Rheinufers nach Remagen. Durch das Ahrtal bis nach Altenahr. Dort beginnt der Anstieg nach Kalenborn, dem höchsten Punkt des Rundkurses.

Die letzten 13 Kilometer marschieren wie über Hilberath durch den Rheinbacher Wald zum Ziel im Freizeitpark-Stadion.

Warum ist es am Rhein so schön?!

DerGood Walking Clubs hat eine wahnsinnig abwechslungsreiche Strecke durch für diesen Marsch abgesteckt.

Durch Wälder, über Wiesen, rauf in die Weinberger, runter durch eine Winzergenossenschft ging die Strecke. Immer wieder unterbrochen im 5 Kilometertakt befand sich eine wirklich üppigst ausgestattete Verpflegungsstation. Ob in der Sporthalle in Remage, wo es zum Frühstück schon Nudeln mit Tomatensoße gab, oder an einem Campingplatz am Rhein, mit Kaffee satt. Es war jedesmal ein Highlight und ich musste aufpassen nicht zuviel Zeit dort zu verbringen

Wadenkrämpfe bei Kilometer 90? kein Problem, denn auch eine erfahrerene Physiotherapeutin war vor Ort die fröhlich auch hier Erste Hilfe leistete. Dank einer Reihe von Sponsoren und Unterstützern aus der Region kann sich das Verpflegungsangebot der 100-Kilometer-Sportwanderer sehen lassen: von diversem Obst über Energieriegel, Nudeln und Tomaten-Gurken-Suppe bis zu Rotweinkuchen oder Waffeln.

Für alle, die ankgeommen sind, gab es im Ziel neben einer Urkunde einen Spätburgunder mit einem speziellen Etikett.

Rhein Ahr Marsch. Ein Muss!

*Affiliate-Link

 

Hier schreibt

Michael G. Waltenberger über Ultra- und Extrem-
wanderungen!

In der Welt der Ultrawanderungen setze ich mir stets neue Ziele, die die Distanzen der 100 km und 24 Stunden an einem Stück, weit überschreiten! Mehr dazu im B L O G!

„Weit ist nicht weit genug!“